Geschäfts­ord­nung

Geschäfts­ord­nung der Deut­schen Gesell­schaft für Mee­res­for­schung (DGM) e.V. gül­tig ab 21.3.2013

Inhalt:

1. Mit­glie­der­ver­samm­lung
2. Vorstand
3. Kas­sen­füh­rung, Kas­sen- und Rechnungsprüfung
4. Mitgliedschaft
5. Mitgliedsbeitrag
6. Aufwendungsersatz
7. Auslegung
8. Abweichungen
9. Prei­se und Ehrungen
10. Inkrafttreten

1. Mit­glie­der­ver­samm­lung (MV)

1.1 Ein­be­ru­fung

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung (MV) wird vom Vor­stand der DGM ein­be­ru­fen. Sie ist
unver­züg­lich ein­zu­be­ru­fen, wenn dies von min­des­tens 1/10 der Mit­glie­der der DGM
schrift­lich ver­langt wird. Die Ein­la­dung ist min­des­tens 3 Wochen vor der Sit­zung an die
Mit­glie­der der DGM abzusenden.

1.2 Tages­ord­nung

(1) Die vor­läu­fi­ge Tages­ord­nung wird vom Vor­stand der DGM auf­ge­stellt. Sie muss mit der
Ein­la­dung an die Mit­glie­der der DGM ver­sen­det wer­den. Alle bereits vor­lie­gen­den Anträge
sind in der Tages­ord­nung zu berück­sich­ti­gen und in vol­lem Wort­laut beizufügen.
(2) Anträ­ge zur Tages­ord­nung kön­nen von allen Mit­glie­dern gestellt werden.
(3) Anträ­ge zur Tages­ord­nung kön­nen zu Beginn der Sit­zung gestellt wer­den. Sie werden
behan­delt, wenn min­des­tens 1/10 der anwe­sen­den Mit­glie­der dafür stim­men: Beschlüsse
dür­fen jedoch nicht gefasst werden.
(4) Die end­gül­ti­ge Tages­ord­nung ein­schließ­lich der unter “Ver­schie­de­nes” zu behandelnden
Punk­te wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­stellt. Gegen­stän­de, die nicht auf der
Tages­ord­nung ste­hen, wer­den nicht behandelt.

1.3 Sit­zungs­ver­lauf

(1) Die Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen wer­den von dem Vor­sit­zen­den oder einem anderen
Vor­stands­mit­glied gelei­tet. Die MV kann zu ein­zel­nen Tages­ord­nungs­punk­ten aus ihrer
Mit­te einen ande­ren Ver­samm­lungs­lei­ter bestimmen.
(2) Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt aus ihrer Mit­te einen Schriftführer.
(3) Die Sit­zun­gen der MV sind öffent­lich. Der Öffent­lich­keit kann auf Antrag Rede­recht erteilt
wer­den. Die Öffent­lich­keit kann auf Antrag für bestimm­te Tagesordnungspunkte
aus­ge­schlos­sen werden.
(4) Bei Beginn jedes Tages­ord­nungs­punk­tes gibt der Vor­sit­zen­de die ein­ge­gan­ge­nen Anträge
bekannt.
(5) Die Red­ner wer­den von dem Ver­samm­lungs­lei­ter in der Rei­hen­fol­ge der Wortmeldungen
aufgerufen.

1.4 Beschluss­fä­hig­keit

(1) Die MV ist beschluss­fä­hig, wenn die Sit­zung ord­nungs­ge­mäß ein­be­ru­fen wor­den ist.
(2) Mit­glie­der, die nach Beginn der Sit­zung erschei­nen oder die Sit­zung vor deren Ende
ver­las­sen, sol­len sich beim Schrift­füh­rer an- bzw. abmelden.

1.5 Abstim­mung

(1) Abstim­mun­gen fin­den im Anschluss an die Bera­tung eines Punk­tes statt. Der
Ver­samm­lungs­lei­ter schließt die Bera­tung, wenn kei­ne Wort­mel­dung mehr vor­liegt oder die
Mit­glie­der­ver­samm­lung Schluss der Bera­tung beschlos­sen hat.
(2) Nach Schluss der Bera­tung, aber vor der Abstim­mung kann das Wort zu persönlichen
Erklä­run­gen erteilt wer­den. Sol­che Erklä­run­gen sind auch gestat­tet, wenn die Beratung
eines Gegen­stan­des abge­bro­chen wird. Der Red­ner darf nur Angrif­fe und Äuße­run­gen, die
sich auf sei­ne Per­son bezie­hen, zurück­wei­sen oder eige­ne Aus­füh­run­gen rich­tig stellen.
(3) Der Ver­samm­lungs­lei­ter eröff­net die Abstim­mung. Über den wei­test­ge­hen­den Antrag ist
zuerst abzu­stim­men. Der Wort­laut der Anträ­ge, über die abge­stimmt wird, sowie die
Rei­hen­fol­ge der Abstim­mung wird vom Ver­samm­lungs­lei­ter vor der Abstim­mung bekannt
gege­ben. Bei Zwei­feln über die Rei­hen­fol­ge ent­schei­det die Mitgliederversammlung.
(4) Der Ver­samm­lungs­lei­ter stellt die Fra­gen so, dass sie sich mit “ja”, “nein” oder
“Ent­hal­tung” beant­wor­ten lassen.
(5) Abge­stimmt wird durch Auf­he­ben einer Hand. Auf Antrag einer der anwesenden
Mit­glie­der muss geheim abge­stimmt wer­den. Der Antrag auf gehei­me Abstim­mung muss
vor Beginn der Abstim­mung gestellt werden.
(6) Ein Antrag ist ange­nom­men, wenn er mehr als die Hälf­te der Stim­men der anwesenden
Mit­glie­der erhält, sofern nicht die Sat­zung oder die Geschäfts­ord­nung ande­re Mehrheiten
vor­se­hen. Bei Stim­men­gleich­heit ist der Antrag abge­lehnt. Stimm­ent­hal­tung und ungültige
Stim­men wer­den nicht berücksichtigt.

1.6 Nie­der­schrift

(1) Über die Sit­zun­gen wird durch einen von der MV zu wäh­len­den Schrift­füh­rer eine Nie­der­schrift auf­ge­nom­men. Sie wird von min­des­tens zwei Vor­stands­mit­glie­dern unter­zeich­net und ist den Mit­glie­dern zuzustellen.
(2) Die Nie­der­schrift muss den wesent­li­chen Gang der Ver­hand­lung, die Ergeb­nis­se und den Wort­laut der Beschlüs­se enthalten.
(3) Jedes anwe­sen­de Mit­glied kann ver­lan­gen, dass sei­ne von der Mehr­heit abwei­chen­de Mei­nung oder eine per­sön­li­che Erklä­rung in der Nie­der­schrift ver­merkt wird. Das Mit­glied über­reicht sei­ne Erklä­rung schrift­lich dem Schriftführer.

1.7 Rede zur Geschäftsordnung

(1) Durch die Wort­mel­dung zur Geschäfts­ord­nung wird die Red­ner­lis­te nach Been­di­gung der Aus­füh­run­gen des Red­ners unterbrochen.

(2) Bemer­kun­gen und Anträ­ge zur Geschäfts­ord­nung kön­nen münd­lich vor­ge­bracht werden
und sind durch Heben bei­der Hän­de anzuzeigen.
(3) Anträ­ge zur Geschäfts­ord­nung sind insbesondere:

  • Antrag auf Ver­ta­gung oder Unter­bre­chung der Sitzung,
  • Antrag auf Nicht­be­fas­sung oder Ver­schie­bung eines Tagesordnungspunktes,
  • Antrag auf Über­wei­sung an einen Ausschuss,
  • Antrag auf Schluss der Debatte,
  • Schluss der Rednerliste,
  • Beschrän­kung der Redezeit,
  • sach­li­che Rich­tig­stel­lung oder per­sön­li­che Erklärung.

(4) erhebt sich bei einem Antrag zur Geschäfts­ord­nung kein Wider­spruch, so ist der Antrag
ange­nom­men. Andern­falls ist nach Anhö­rung eines Gegen­red­ners abzustimmen.

1.8 Aus­schüs­se

(1) Zur Vor­be­rei­tung ihrer Beschlüs­se kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung Aus­schüs­se einsetzen.
Sie bestimmt die Zusam­men­set­zung der Aus­schüs­se. Die Aus­schüs­se wäh­len ihren Ausschussvorsitzenden.
(2) Auf die Ver­hand­lun­gen der Aus­schüs­se fin­den die Bestim­mun­gen die­ser Geschäfts­ord­nung sinn­ge­mäß Anwen­dung, soweit nichts ande­res bestimmt ist.
(3) Die Sit­zun­gen der Aus­schüs­se sind nicht öffent­lich. Die Aus­schüs­se kön­nen die Öffent­lich­keit zulas­sen, soweit nicht die Mit­glie­der­ver­samm­lung nicht­öf­fent­li­che Ver­hand­lun­gen beschlos­sen hat.
(4) Die Mit­glie­der des Vor­stan­des sind berech­tigt, an den Sit­zun­gen der Aus­schüs­se bera­tend teilzunehmen.
(5) Die Aus­schüs­se haben der Mit­glie­der­ver­samm­lung über das Ergeb­nis ihrer Bera­tun­gen und über Min­der­hei­ten­vo­ten schrift­lich oder münd­lich zu berich­ten. Den Bericht­erstat­ter bestimmt der Aus­schuss. Im Fal­le eines Min­der­hei­ten­vo­tums kann die über­stimm­te Min­der­heit einen Spre­cher bestim­men, der mit dem Bericht­erstat­ter zu der Mit­glie­der­ver­samm­lung zu laden ist.

1.9 Außer­or­dent­li­che Mitgliederversammlung

Für die außer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung gel­ten die­sel­ben Rege­lun­gen wie 1.1 bis 1.8 wie für die ordent­li­chen MV.

2. Vor­stand

2.1 Wahl des Vorstandes

(1) Die Mit­glie­der des Vor­stan­des wer­den in getrenn­ten Wahl­gän­gen von der Mit­glie­der­ver­samm­lung für zwei Geschäfts­jah­re gewählt.
(2) Die Wahl des Vor­stan­des ist vor Been­di­gung der Amts­zeit des amtie­ren­den Vor­stan­des durchzuführen.
(3) Gewählt ist der Kan­di­dat, der die abso­lu­te Mehr­heit auf sich ver­ei­nigt. Erreicht kein Kan­di­dat die abso­lu­te Mehr­heit der abge­ge­be­nen Stim­men, so ent­schei­det eine Stich­wahl zwi­schen den bei­den Kan­di­da­ten mit der höchs­ten Stim­men­zahl. Bei Stim­men­gleich­heit fin­det eine wei­te­re Stich­wahl statt.
(4) Die Wie­der­wahl der Mit­glie­der des Vor­stan­des ist möglich.
(5) Schei­det der Vor­sit­zen­de vor­zei­tig aus sei­nem Amt, so tritt der 1. Stell­ver­tre­ter des
Vor­sit­zen­den an sei­ne Stelle.
(6) Schei­det der 1. Stell­ver­tre­ter des Vor­sit­zen­den oder der Geschäfts­füh­rer vor­zei­tig aus
sei­nem Amt, so wird ein neu­er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der oder Geschäfts­füh­rer bis zur
Neu­wahl vom Vor­stand mit der kom­mis­sa­ri­schen Wahr­neh­mung des Amtes betraut.

2.2 Auf­ga­ben des Vorstandes

Der Vor­stand hat min­des­tens ein­mal jähr­lich eine Vor­stands­sit­zung ein­zu­be­ru­fen. Die Ein­la­dung hat zwei Wochen vor dem Ter­min mit Anga­be der Tages­ord­nung zu erfol­gen. Über die Vor­stands­sit­zung ist inner­halb von vier Wochen nach der Sit­zung ein Pro­to­koll zu fertigen.
Zu den Auf­ga­ben des Vor­stan­des gehö­ren insbesondere:
(1) Initia­ti­ven zur Erfül­lung der Auf­ga­ben der Gesell­schaft zu ergreifen,
(2) Fest­le­gung von Ort und Zeit wis­sen­schaft­li­cher Tagungen,
(3) Rege­lung der Zusam­men­ar­beit mit ande­ren wis­sen­schaft­li­chen in- und ausländischen
Vereinigungen,
(4) Ein­be­ru­fung und Vor­be­rei­tung der Mitgliederversammlung,
(5) Auf­stel­lung eines Haus­halts­pla­nes für das kom­men­de Geschäfts­jahr für die
Mitgliederversammlung,
(6) Abga­be eines jähr­li­chen Tätig­keits­be­rich­tes an die Mitglieder,
(7) Auf­nah­me und Aus­schluss von Mitgliedern.

3. Kas­sen­füh­rung, Kas­sen- und Rechnungsprüfung

3.1 Der Kas­sen­wart ver­wal­tet das Ver­eins­ver­mö­gen, ist zustän­dig für alle kassentechnischen
Vor­gän­ge im Ver­ein und hat Zugriff auf alle Geld­be­stän­de des Ver­eins. Im
Ver­hin­de­rungs­fall wird er durch den Geschäfts­füh­rer vertreten.

3.2 Zur Prü­fung der Ein­nah­men und Aus­ga­ben der Gesell­schaft wer­den ein Kas­sen­prü­fer und
ein Stell­ver­tre­ter für eine zwei­jäh­ri­ge Amts­zeit gewählt.

3.3 Die Kas­sen­prü­fer dür­fen nicht Mit­glie­der des Vor­stan­des sein.

3.4 Sie sind berech­tigt, jeder­zeit unan­ge­mel­det Prü­fun­gen vorzunehmen.

4. Mit­glied­schaft (Ergän­zung zu § 3 der Satzung)

4.1 Die Mit­glied­schaft kann bestehen als

a) ordent­li­ches Mitglied,
b) kor­po­ra­ti­ves Mitglied,
c) för­dern­des Mitglied,
d) Pro­be­mit­glied­schaft (für die Nach­wuchs­för­de­rung) bei ein­jäh­ri­ger kostenloser
Mitgliedschaft
e) Ehrenmitglied

4.2 Ein Aus­tritt wird zum Ende des Geschäfts­jah­res wirk­sam. Die schriftliche
Aus­tritts­er­klä­rung muss bis spä­tes­tens einen Monat vor dem Ende des laufenden
Geschäfts­jah­res beim Vor­stand ein­ge­gan­gen sein.

5. Mit­glie­der­bei­trag

5.1 Vor Beginn eines Geschäfts­jah­res wer­den die dafür gül­ti­gen Mit­glieds­bei­trä­ge festgesetzt.
5.2 Die Fest­set­zung gilt auch für die fol­gen­den Jah­re, sofern kei­ne Neu­fas­sung erfolgt.
5.3 Für Stu­den­ten und ande­re Grup­pen kön­nen nied­ri­ge­re Mit­glieds­bei­trä­ge fest­ge­setzt werden.
5.4 Für Fir­men und för­dern­de Mit­glie­der kön­nen höhe­re Mit­glieds­bei­trä­ge fest­ge­setzt werden.
5.5 Der Mit­glieds­bei­trag ist gemäß den nach­ste­hend genann­ten Bei­trags­klas­sen zu entrichten:

  • a Voll­mit­glie­der 40,00 €/Jahr
  • b Stu­den­ten und Arbeits­lo­se mit ent­spre­chen­der Beschei­ni­gung 10,00 €/Jahr
  • c Fir­men und för­dern­de Mit­glie­der zah­len einen Min­dest­jah­res­bei­trag von 200,00 €/Jahr
  • d Pro­be­mit­glie­der 0,00 €/Jahr
  • e Ehren­mit­glie­der 0,00 €/Jahr

6. Auf­wen­dungs­er­satz

6.1 Jedes Ver­eins­mit­glied hat einen Anspruch auf Ersatz sei­ner nach­ge­wie­se­nen Auf­wen­dun­gen für eige­ne Aus­la­gen, die im Rah­men der Tätig­keit für den Ver­ein ent­stan­den sind. Hier­bei sind grund­sätz­lich die steu­er­li­chen Vor­ga­ben zu Höhe und Anlass bei Fahrt und Rei­se­kos­ten zu beach­ten, auch begrenzt auf die aktu­el­len steu­er­li­chen Pausch- und Höchst­be­trä­ge. Ein Auf­wands­er­satz­an­spruch besteht zudem z.B. für Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kos­ten, Por­to­kos­ten und alle wei­te­ren im Inter­es­se des Ver­eins ver­aus­lag­ten Beträge/Aufwendungen.

6.2 Ansprü­che kön­nen inner­halb eines Jah­res nach der Ent­ste­hung gel­tend gemacht werden,
solan­ge im Ein­zel­fall nichts ande­res ver­ein­bart wor­den ist.

7. Aus­le­gung

Über die Aus­le­gung die­ser Geschäfts­ord­nung ent­schei­det der Vor­sit­zen­de, bei Widerspruch
gegen die­se Ent­schei­dung die Mitgliederversammlung.

8. Abwei­chun­gen

Im Ein­zel­fall kann von die­ser Geschäfts­ord­nung abge­wi­chen wer­den, wenn mehr als die Hälfte
der anwe­sen­den Mit­glie­der auf der MV zustimmt. Dies gilt nicht im Fal­le der Nr. 1.2 (3)
Satz 2.

9. Prei­se und Ehrungen

Emp­fän­ger von Prei­sen und Ehrun­gen der DGM wer­den von einer eigens gebil­de­ten Jury (min­des­tens 3 Per­so­nen) aus­ge­wählt, die aus Mit­glie­dern des geschäfts­füh­ren­den Vor­stands und einer dele­gier­ten Per­son (z.B. AK-Lei­ter) besteht. Dabei sind die Wün­sche und Anre­gun­gen der Arbeits­kreis­lei­ter zu berück­sich­ti­gen. Jeder red­li­che Bür­ger kann auf­grund sei­ner per­sön­li­chen Exper­ti­se und unab­hän­gig vom erreich­ten aka­de­mi­schen Grad in die
Jury auf­ge­nom­men wer­den. Die Mehr­heit der Jury-Mit­glie­der sowie deren Vor­sit­zen­de® muss jedoch der DGM angehören.
Alle Prei­se wer­den im Namen der DGM, nicht im Namen von Teil- oder Unter­or­ga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten ver­ge­ben. Nach der Beru­fung der Jury agiert die­se eigen­stän­dig und legt die Kri­te­ri­en zur Preis­ver­lei­hung ein­stim­mig fest. Das Jury-Amt endet mit der Über­ga­be des Prei­ses. Die Aus­schrei­bung der Prei­se und Ehrun­gen kann vom Vor­stand dele­giert werden.

10. Inkraft­tre­ten der Geschäftsordnung

Die­se Geschäfts­ord­nung tritt mit Wir­kung vom 21.3.2013 in Kraft. Gleich­zei­tig wird die
bis­he­ri­ge Geschäfts­ord­nung vom 13.10.2011 außer Kraft gesetzt.

Geschäfts­ord­nung als PDF

→ Down­load DGM Geschäftsordnung

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